Tischtennistraining mit Feedback

 
 

               Anfänger benötigen gutes Tischtennistraining, ausgebildete Trainer und interessante Tischtennis Trainings-Übungen



"Diese weiße Kugel fliegt überall hin,
nur nicht dahin, wo sie hin soll !"


Anfänger haben manchmal ein "Problem",
wenn sie diesem "hüpfenden Etwas" beibringen wollen,
über das Netz auf die andere Tischhälfte zu gelangen!


TRAINER / ÜBUNGSLEITER:

Gebt unseren Kindern beim Anfängertraining die MÖGLICHKEIT
das FEEDBACK ihrer geschlagenen Bälle zu erfahren.

                                                 
Im Level zwischen 3 und 6 am Returnboard beginnen:

                  


ÜBUNG : Ball auftippen lassen und wie unter "Feedback / 
                Balleinspielen" beschrieben ,
                den Ball vor das Returnboard einspielen.      Balleinspiel

Kommt der Ball über das Netz zurück - gut !
Jetzt ist nur noch an der Feinabstimmung zu arbeiten.

Kommt aber der Ball auch nach Hinweisen des Trainers
nach dem 10-ten Versuch nicht über das Netz
auf die eigene TT-Tischhälfte zurück ;
- Hallo Trainer ! - dann hast du ein Problem!

Du kannst jetzt den 8- bis 10-jährigen Anfängern entweder einen Vortrag über
PLAZIERUNG, TEMPO, FLUGHÖHE und ROTATION halten.

Oder, wenn das Kind dann verwirrt seine Augen verdreht,
kannst Du Deinen Vortrag durch eine praktische Demonstrationen ersetzen,
bei der Du den geplanten Schlag selbst vorspielst.


Fruchtet es dann immer noch nicht, dann kannst Du
am Absprung des durch den Anfänger
an das Returnboard geschlagenen Balles
feststellen,

woran es liegt.

"Meistro" nun darfst du eingreifen und korrigieren :

Schläger-Haltung ..... ?
Ausholbewegung ..... ?
Beinstellung ..... ?
Tempo, Plazierung, Rotation oder Flughöhe oder von jedem etwas !


Lasst die Kinder beim Tischtennis am gespielten Ball die Beobachtung machen,

was da vom Returnboard zurückkommt
 
und bei erneutem Versuch ihre eigenen "optischen Erkenntnisse" sammeln.


             Anfänger lernen das RETURNBOARD kennen

             Anfänger trainieren am RETURNBOARD

             Der Trainer spielt ein und korrigiert


Zielstellung: 

Anhand des FEEDBACKS....
......... eigene ERKENNTNISSE zum ausgeführten Schlag sammeln !



Wenn dann 3 Ballwechsel gelingen, ist die Freude über das Erfolgserlebnis
in den Augen des Kindes abzulesen!


Meine Erfahrung : Dieses Kind muss ich dann einfühlsam bitten,
auch die anderen Kinder mal wieder ans Returnboard zu lassen !


zum Returnboard-Angebot


apu80, 27 Jahre
schreibt im TT-NEWS-Forum am 13.Febr. 2008

"Erstmal vorneweg. Ein Returnboard ersetzt keinen kompetenten Trainer.
Aber es ist auch Tatsache, dass nicht in jedem Verein ein kompetenter Trainer
vorhanden ist bzw. ein Trainer nicht ausreicht.

Ich finde, dass es sich insbesondere für Anfänger lohnt,
wenn sie erstmal ein Gefühl für die Rotation beim Topspin bekommen sollen.

Da fehlt noch die Koordination und man kann viel besser zeigen,
was passiert,wenn man z.B. das Handgelenk mehr einsetzt.

Kann ein Spieler schon einen guten Topspin, dann ist ein Returnboard eher weniger nötig.

Aber beim Aufschlag ist es wirklich sehr nützlich.